Archiv für December 2005

lars christmas vol. 2

Tuesday, 13. December 2005

Interessantes Detail (ich wußte es bis dato nicht)

Jedes Mal, wenn Jenes Besagte Machwerk im Radio läuft,

kassiert Komponist George Michael rund 50 Euro. Theoretisch. Denn er hat die Rechte an dem Song Andrew Ridgely geschenkt, seinem ehemaligen Kollegen von Wham. Der wiederum spendet die Tantiemen zur Gänze einem Hilfsprojekt, das dem Kampf der Hungersnot in Äthiopien gewidmet ist. Richtig Kohle für einen guten Zweck. Jahr für Jahr verlässlich wieder. Da muss man den Hut ziehen. Hochachtung! Denn neben Millionen Airplays weltweit verkauft sich die Scheibe so nebenbei auch ganz regulär im CD-Handel wie verrückt. Allein in England seit 1984 rund 5,3 Millionen Mal. Und da sind die zig Weihnachts-Compilations, die jedes Jahr neu auf den Markt kommen, noch gar nicht mitgerechnet. Denn kein Sampler, der etwas gelten will, ohne “Last Christmas”.

Aber ist das die jährliche Qual wert?

offline-kalender

Tuesday, 13. December 2005

der könnte mich tatsächlich verführen.

weihnachtscontent

Tuesday, 13. December 2005

Pünktlich zu icksmess ein paar Bilder aus dem Fotoshooting:

Und ja, was der untere auf dem Kopf hat, ist das hier

der staatskonzerne arroganz

Tuesday, 13. December 2005

“Nein, Sie können kein Bargeld auf ein Konto einzahlen, da brauche ich die Karte.”

Sollte die Postbank tatsächlich keine Formulare zur “Einzahlung auf fremdes Girokonto” haben? Oder war die SchalterbeamtinTeilzeitbankerinServicefrau einfach nur zu blödin Unkenntnis dieser Tatsache?

Sie hat sich für das Schild qualifiziert.

lars christmas

Wednesday, 07. December 2005

Nachdem es am Wochenende die Vortannenbaumfestzeit einläutete (zum ersten Mal in diesem Jahr dieses Lied), brachte der LehrlingAuszubildende heute die Maxi mit und legte sie auch ein!
Zur Strafe gibt’s jetzt eine Woche AC-Radio, mit “dem Besten von hier bis irgendwo”.

push brazil

Friday, 02. December 2005

grade im Konsum (ja!) um die Ecke erstanden, Kaffee-Cola-Geschmack soll drin sein. Schmeckt wie drei Jahre alter Kaffeelikör mit Kohlensäure ohne Alkohol. Muß ich morgen nochmal mit geeichten Geschmacksnerven probieren… Grundsatzurteil: nicht wieder.

tourtagebuch teil 6 – we make records with a mobile

Thursday, 01. December 2005

HD-Recorder. Zu diesem Zweck wird erst mal alles, was da ist, umgesteckt auf die Splitbox, damit der Kollege vom Recording noch saubere Signale bekommt. Denn “was manche FOH-Jungs mit den Gains anstellen, da hab ich schon Dinger erlebt…” Es wird ein angenehmes Zusammenarbeiten.

Die Location ist rund und aus Stein, entsprechend klingt sie. Trotz d&b und Soundcraft Series2. Fast eine Stunde Soundcheck, damit die Jungs von der AV-Fraktion mal etwas Material auf die Bänder bekommen, gut wars dann trotzdem erst mit Leuten.
Die Akusitkgitarre (oder die passive DI) spinnt, später stellt sich das Kabel als Übeltäter heraus. Untenrum drückt der Raum akustisch derart aufs Ohr, so weit kann man am 31er keine Frequenzen korrigieren. Der Kompressor für Fußpauke und Bass (dbx166) funktioniert nur im Bypass sauber.
Nach dem Saitenwechsel ist der Sound komplett im Ofen, warum auch immer, 3 Lieder vor Schluß steht er dann wieder weitestgehend. Zufrieden ist anders.
Mal sehen, was das Filmmaterial von dem Abend hergibt, da bin ich mal sehr gespannt.
Catering war großartig, Betreuung ebenso, und: mein erstes Mal im Rigg. So schnell will ich da eigentlich auch nicht wieder rauf, ich bin dann doch eher Fadervieh als Äffchen.