stromlos

Heute war nun Der Große Tag. Den Bruder zum Zulassungsamt geschickt, zum Behufe desselben. Mit frischen Kennzeichen und Zulassungsbestätigung I und II kam dieser dann wieder, und es konnte losgehen. Fast. Ich mußte ja noch fertig arbeiten.

Gespannt stehe ich später beim Autohändler an der Ecke, Auto läuft schon warm. Kennzeichen dran, er holt ihn vom Hof, und los geht die Reise. Ungefähr einen Kilometer, dann ist Schluß – Stromsperre. Dieses komische rote Licht im Armaturenbrett hat also doch einen Sinn – Mist!

Telefon gezückt, festgestellt: stromlos. Fast. Für ein Gespräch und den Telefonjoker hat es noch gereicht. Ab zum Baumarkt, Billigschlüsselset, Batterie und Kombizange gekauft. Wieder vor Ort dann festgestellt, daß ein Steckshlüsselsatz hier passender gewesen wäre. Laut geflucht, und achteldrehungsweise die letzte (es ist immer die letzte) Schraube gelöst. Merke: mit kalten Händen tut Abrutschen weh. Zu allem Überfluß herrscht auch noch Schneetreiben, und die Füße sind kalt.

Neue Batterie dran, Auto läuft, danke Uwe gesagt und heimgefahren. Füße sind immernoch kalt, Auto steht vor der Haustür und ich geh jetzt einen trinken. Driven ist ja heut nicht mehr so…

Zum Glück ist es “nur” die Lichtmaschine. Neue besorgen ist nicht schwer, und im Lichtmaschinewechseln an französischen Autos hab ich ja schon Erfahrung, das wird ein Spaß…

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