3apes im Kulturbundhaus. Eine der schönsten Arten des Flüssigkeitsverlustes. Wahnsinnige Hitze, eine irrsinnig groovende Kapelle und eine herrliche Stimmung. Summer in town! So soll das.
Archiv für July 2006
heiß und laut
Sunday, 23. July 2006jessica is the new frank
Friday, 21. July 2006Hallo Jessica, hör’ zu ! Hier die ganz große Überraschung !
Falls ein Stuhl in Deiner Nähe sein sollte, greif ihn Dir
Und setz’ Dich am besten erstmal hin, denn jetzt kommt der absolute Knaller:
Deine Idee mit dem personalisierten Lied hatten andere schon vor Dir. Ok, Deins kostet 1,99 – das vom Frank und seinen verrückten Volksmusikanten 10mal soviel. Aber Du hast auch nicht so viel bleibendes Liedgut (”Hier kommt Kurt”, “Ja, wenn wir alle Englein wären”) geschaffen.
(Kern der Meldung: Yahoo will DRM-freie Downloads anbieten. Was ja grundsätzlich begrüßenswert ist. Und diese Aktion ist der Test dafür)
popups aus flash 8
Thursday, 20. July 2006funktionieren nicht lokal. Punkt. Ende. Aus. Warum auch immer. Also nicht verzweifeln, hochladen, testen, geht. Alternativ als Flash 7 exportieren, dann gehts auch lokal. Warum das so ist, müssen wir nicht wissen. Und jetzt zurück an die Werkbank.
Update (23.07.)
bei Macromedia Adobe sind die dafür verantwortlichen Änderungen am Sandbox-Konzept dokumentiert.
Im object-Tag
<param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" />
auf
<param name="allowScriptAccess" value="always" />
ändern.
Jetzt geht es wieder wie gewohnt mit getURL(”javascript:window.open(…)
hitzeresistent
Thursday, 20. July 2006Heute Mittag beim Dönermann: die Spießheizung ist auf Minimum, trotzdem sind hinterm Tresen über 40°. Auf die Frage, wie er das aushielte, antwortete er: “Ich bin es gewöhnt. Dafür kann ich nachts nicht bei offenem Fenster schlafen, das ist mir zu kalt. Sogar jetzt im Sommer.”
tourtagebuch teil 14 – mr. 200000 millivolt
Monday, 17. July 2006Dieses Mal seit Äonen wieder mit eigenem Besteck und ins Umland. Am Ort des Geschehens die ersten Überraschungen. Angekommene zeigen stolz ihre Mücken- und Bremsenstiche her, an der Bühne sind Wespen. Auf die Frage nach dem Strom kommt die Antwort in Form einer 16er Dose, an der noch ein Bierwagen hing. Das Insistieren auf eigenen Strom brachte Erfolg, der Bierwagen war in der Nacht plötzlich dunkel und erst nach einiger hektischer Betriebsamkeit wieder erleuchtet.
Zurück zur Physik, irgendwas klang immer recht seltsam. Und ward die Fußpauke getreten, verdunkelte sich die Beleuchtung im Siderack. Kurzes Nachmessen bestätigte es dann: bei Nutzpegel und ausschließlich Fußpauke sackte die Spannung auf 210V, alles andere wollte ich dann gar nicht mehr wissen. Das Kabel, so sollte sich herausstellen, war über 100 Meter lang – und ein ziemliches Strippchen.
Laut gemacht, zwischendurch hat der Hall wegen Unterversorgung die Arbeit eingestellt. Danach abbauen und… abbauen? Es ist, wenn das Bühnenlicht ausgeht, finster wie im Bärenarsch. Und kein Zusatzlicht. Also dann doch dortbleiben. Schlafsack raus und dann am nächsten Tag den ganzen Spaß retour. Und ohne einen Mückenstich nach Hause, erstmal ins Bett.