das mit dem Stick. Einfach nen Trojaner draufzupacken, und zu behaupten, man könne die Daten nicht drucken. Tja, leider hats nicht mich erwischt (we use Mac here), sondern eure andere Filiale. Dumm gelaufen. (Zimo in der Beethovenstraße – für Studenten vielleicht interessant, vorher den Stick schreibschützen)
Archiv für May 2008
nice try, zimo
Thursday, 29. May 2008kabel wickeln 2
Thursday, 22. May 2008Ich hatte ja mal angekündigt, einen Beitrag darüber zu schreiben, wie man Kabel ordentlich aufwickelt. Nach 2 Jahren stolperte ich bei youtube zufällig über diesen Film, fühlte mich in der Pflicht und will ihn niemandem vorenthalten:
Der Kollege macht es etwas anders als ich es kenne, und etwas komplizierter – aber immer noch besser als die “Wäscheleine” zwischen ausgestrecktem Daumen und Ellenbogen. Das ganze ist übrigens auch wieder wichtig, wenn man die Kabel abwickelt – denn schnell steht man auf einer Riesenbühne mit nem Knäuel, weil der Kollege Zusammenleger wieder eine spätorientalische Kabellegetechnik angewandt hat, die nur er auch wieder abwickeln kann.
Hilft hoffentlich auch Gitarristen/Bassisten/anderen Musikanten, die ja meist recht teure Kabel verwenden. Keyboardern eher nicht, deren Em eins De eins-Kabel und die Patchklinken ja sind immer zu kurz sind. Und kurze Kabel wirft man einfach dahin, wo Platz ist.
mal entschleunigen
Monday, 12. May 2008im Biergarten des Ilses Erika. Verweildauer: über eine Stunde. Menge der verzehrten Steaks in dieser Zeit: 0. Nachfragen bis zum endgültigen Verlassen: 4. Danach war “erst mal Annahmeschluss”. Begründung: die den Grill bedienende junge Frau wäre doch alleine, und überhaupt. Naja – das wars dann dort – und wird es auch den Rest des Sommers gewesen sein. Die Südbrause hatte dann alles da, und noch ein paar Restgoths zum Gucken.
Andere Freisitze und Biergärten sind übrigens personell ähnlich umfangreich ausgestattet – und haben teilweise eine etwas umfangreichere Speisekarte. Irgendwie muss man dort – wenn überhaupt – nur 10 Minuten warten. Was auch ok wäre.
Aber man kann sich ja mal unheimlich entspannen, so ganz ohne Zeitdruck und die Aussicht auf ein Ende dieser Phase der Ungewissheit, diesem Zustand zwischen nichts und etwas, dieser Summe an Möglichkeiten. Oder es galt: 5 Bier sind auch ne Mahlzeit. Dann hätte das aber mal jemand zu den Speisen schreiben können.