Archiv für die Kategorie ‘weit weg’

spice soukh

Monday, 25. January 2010

Spice Soukh in Deira. “You have allspice my friend?” “Yes, i have all spices – come in” … war auch so, nur eben kein allspice … Englisch, die Universalsprache.

Ansonsten hier ein paar Eindrücke:
spicesoukh-1

spicesoukh-2

Und hier ein ganz besonderes Schmeckerchen! Bitte unbedingt das Bild anklicken, um den Text lesen zu können. Es war mir peinlich, mich auf dem Boden zu wälzen – aber ich konnte nicht anders vor Lachen. Man erklärte auch die Anwendung – leider auf Farsi und der Babelfish war grad out of Ohr-der (5 Euro…)
spicesoukh-safran

media city

Monday, 25. January 2010

Einfach mal so ein paar Bilder aus Media City
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Abends

dmc_klein
Morgens

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Dubai. Dort, wo man draußen zum Rauchen reingeht. Das ist eine vollklimatisierte Raucherkabine mit den letzten Gimmicks und neuesten Schreien, und ja: das Ding steht draußen… neben den Aschenbechern ;)

fieldtrip: Al Ain

Sunday, 24. January 2010

Weil immer nur irgendwelche Häuser auch irgendwann langweilig sind, und es hier rundherum außer Wüste auch noch andere Städte und sehenswerte Dinge zu sehen gibt, erging der Plan, nach Al Ain zu fahren und den Jebel Hafeet zu erklimmen. Al Ain ist von Dubai etwa so weit entfernt wie Abu Dhabi, nur in einer anderen Richtung. Gehört trotzdem zu Abu Dhabi. Das merkt man auf dem Weg unter anderem an den größeren und teureren Autos, die auch die Höchstgeschwindigkeit viel weiter überschreiten, als man das selbst mit viel Autobahnerprobter Toleranz noch gut finden könnte.

Einmal angekommen, sieht es dort sehr pittoresk aus. Alles begrünt, die Kreisverkehre geschmackvoll mit Blumen bepflanzt, zweigeschossige Häuser in großen Gärten (hinter [begrünten] Mauern), und alles in allem viel entspannter. Plus: bessere Luft und weniger (fast keine) Baustellen. Und man liest, dass sie jetzt dort sogar Radwege anlegen wollen. Leider gibt es davon keine Bilder, da 4 von 4 Personen mit Wegfindung zum Treffpunkt beschäftigt waren.

aa_kindergarten
Auch in Al Ain gibt es hässliche Schilder, hier sind wir zum Glück doppelt vorbeigekommen und mussten beim zweiten Mal an der Ampel warten. Bitte die Akazie bemerken, so zieht sich das durch.
Angekommen sind wir trotzdem, und bevor es weitergeht, gehn wir alle noch mal pullern.

aa_mall
So sieht man dann das Innere der Al Ain Mall, wo grad Winterfest war. Die zweitgrößte Mall von Al Ain, aber (wie alles da) eben etwas kleiner (Verkaufsfläche 5x die vom Hauptbahnhof), man kann sich da gar nicht richtig verlaufen drin.

aa_oasis
Erster Stop: Al Ain Oasis. Eine Oase (wie der Name sagt) – die es auch schon lange gibt. Mit traditionellen Bewässerungssystemen und Wasser aus dem Boden. Und kühlem Grund (weil feucht und schattig). Eine Seltenheit, und von hohem Rekreationswert.

Leider konnten wir weder das Geburtshaus vom Scheich, noch den Zoo sehen – die böse Uhr drehte sich ständig im Kreis. Zeit zum Aufbruch gen Berg.

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Auf dem Weg zum Berg (denn wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, und der Berg sich aber auch hartnäckig zu kommen weigert, gibt der Klügere nach und macht sich dann doch auf), am Horizont: noch nicht Jebel Hafeet.

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Immer noch nicht am Ziel, auch noch kein Jebel Hafeet, aber es wird steiniger. Verheißungsvoll!

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Andere Straßenseite: Hügel, aber keine Berge. Und wir faaaaahn…

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Da isser! Jebel Hafeet, zweithöchster Berg der UAE und an der Grenze zu Oman. Do müssmer nauf!

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Zum glück führt eine long and winding zweispurige Straße da rauf, das wäre ja sonst nicht zu schaffen (in der Zeit). Es sind ungefähr 12km Straße, die 1800 Höhenmeter überwindet. Und wir haben tatsächlich einen Fahrradfahrer überholt – kurz vor dem Gipfel. Ausblick hier: etwa die halbe Strecke ist geschafft.

aa_hf_top
Und so sieht es dann aus, wenn man oben ist. Das Teil muss man zu Fuß erklimmen, was angesichts der Zeit (Färbung des Gesteins erfolgte durch tiefstehende Sonne) und mangelnder Ausrüstung einiger Expeditionsteilnehmer (Flip-Flops und Geröll vertragen sich nicht ganz so gut) nicht in Angriff genommen wurde. Zudem war es einigen der beteiligten einfach “zu kalt”. Ja, wenn man auf dem Gipfel ist, bläst einem ein rauher kalter Wind (15°C) ins Gesicht.

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Und so sieht es aus, wenn man ins Land schaut. Leider (wie immer) etwas dunstig, sodass man nicht wirklich WEIT sehen kann, aber eindrucksvoll ist es schon.

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Sonnenuntergang im Dunst, trotzdem äußerst eindrucksvoll. Und entschädigte für den ersten Augenkrebs des Tages, eine Audi Q7-Stretchlimo. Buärks. Auch nicht fotografiert, brauchte beide Hände, um mir den Mund zuzuhalten.

Es folgten (dann nicht mehr im Bild festgehalten) der Abstieg, eine zweistündige Fahrt zurück (inklusive richtig fiesem Unfall, den wir zum Glück nur gesehen haben, und das auch nur, nachdem er schon passiert war), und ein Ausklang des Abends mit Shisha und Geplauder im Park Hyatt Dubai (inklusive des Versuches, NICHT 24 Euro für ein Glas Wein zu bezahlen – ging leider schief. War ein Grand Cru, was man wohl nicht ansatzweise geschmeckt haben soll). War trotzdem schön.

entlang des weges

Sunday, 24. January 2010

Ein paar Schnappschüsse

sheik-zayed-road

Sheikh Zayed Road, Richtung Dubai. Rechts ein alter Bekannter, aufragend, zu dem kommen wir später noch.

metro
Metrostation (noch nicht in Funktion), in schneller Vorbeifahrt aufgenommen.

al-safa-park
Al Safa Park, Seite. Mit Flohmarkt (hier nicht im Bild) zum Thema “Vintage design tables”. Nicht besucht wegen akuter Geldausgabegefahr und Transportproblem.

al-safa-park-riesenrad
Noch mal Al Safa Park, ein Eingang und Riesenrad… auf der linken Seite wäre Wohnbebauung zu sehen, dahinter dann eine Parallelstraße und dann schon das Wasser.

…this is dubai

Sunday, 17. January 2010

truck-burschi
Zwei Seiten der Sheikh Zayed Road. Industrial Area (hinter dem Betrachter die Wüste… ungefähr noch 50km weg) – auf der anderen Seite das Meer (etwa wo das komische Gebäude über die Hallen guckt)

wie darheeme
wie darheeme

wo ist mein ZT
Der hatn Reifen verloren, ach du Scheiße, der hat n Reifen verloren (wer das nicht kennt: youtube “Reifen verloren”)

rj45-kacktopp
RJ45-Anschluss und ja, das andere ist ein Spülkasten vom Topf. Sonst wäre das ja auch nicht so bemerkenswert. “Always connected” oder “Information at your fingertips”? Hmm…

nightly bilds

Sunday, 17. January 2010

jlt-night
vom Balkon, nächtens

discovery-sunset
Sonnenuntergang gesehen von Discovery Gardens. Im Hintergrund, vor der Sonne: Jebel Ali Village. Links davon – nicht im Bild – Al Maktoum International Airport (der neue Flughafen von Dubai – im Moment noch Wüste)

daisy? desert!

Monday, 11. January 2010

Und nun die Aussichten in Mitteldeutschland:
schnee in l.e.

Das fängt ja gut an… Passiert hier heute überhaupt was? Immerhin sind alle Flüge bis dahin pünktlich gestartet.

Aber keine Aufregung, nach Enteisen und dem ganzen Spaß ging es auch schon los in Richtung Paris Charles de Gaulle. Und dort gabs den TrimmDich-Pfad mit kognitiven Elementen zu erleben: innerhalb von 45 Minuten das Terminal wechseln, die richtige von vier langen (langen langen) Schlangen für den Sicherheitscheck wählen, den ohne Probleme bestehen und dann das richtige Gate finden und dort einsteigen. Check.
Danach 25 Minuten warten, 10 Minuten enteisen und 10 Minuten zur Startbahn kullern. Insgesamt eine Stunde Verspätung. Angenehmer Flug mit gutem Essen (Franzosen halt), dabei gesehen: Hangover, Cloudy With Chance of Meatballs und Up! Nette Unterhaltung, gewonnen hat eindeutig Up!

Ankomst war einigermaßen aufregen, erst ums Gewitter rum (riesige schwarze Wolken!! mit inneren Blitzen) und dann angucken, wie es über der Stadt niedergeht. Vom Flugzeug aus zu sehen wie der Blitz zweimal in den Burj Khalifa einschlägt: eindrucksvoll.
Eine Stunde in der Passkontrolle warten (Schlange: 20 Personen) weil es einfach nicht vorwärts geht – und dann die freudige Überraschung: das Gepäck hat den TrimmDich-Pfad auch mitgemacht! Immerhin… also die letzte Sorge auch weg. Raus aus dem Flughafen und wer hat es bis dahin auch in die Stadt geschafft? Richtig: der Regen. Passiert hier dreimal im Jahr, also Seltenheitsbonus.

Am nächsten Tag dann erst mal Umgebungsprüfung:
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Die Pfütze ist ein See (wahrscheinlich der Jumeirah Lake, denn immerhin heißt das hier Jumeirah Lake Towers… ), artifiziell und in wirklich recht groß – also immer da. Der Dunst ist weitestgehend weg, man könnte quasi endlos weit spähen (ca. 40km, das ist viel!)

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Das flache Gebäude ist die Dubai Marina Mall, ca. 500 Meter von hier… leider leider gibt es keinen Fußweg dahin (respektive Bridge over troubled Sheik Zayed Road), sodass man nur mit dem Auto hinkommt. Dauer: 10-15 Minuten.

Fazit: auf der Strecke von Leipzig nach Paris waren mehr Flugzeuge in der Luft als auf Fahrzeuge auf der A14 zwischen Messegeände und Flughafen, Spuren total (beides abzählbar endlich viele, ca. 20 vs. 13). Hier ist es angenehm warm am Tag und angenehm frisch in der Nacht, also Wie Man Es Kennt™ wenn Es Schön Ist™ (Frühsommer oder vergleichbares) – die Aussichten sind nicht so übel und es ist ein seltsames Gefühl, mit dem Auto der langsamste auf der Straße zu sein. Aber lieber fahre ich langsam den richtigen Weg, als… Moment – der Vergleich hinkt nicht nur, der braucht pro Bein 4 Prothesen.

bis in einer woche

Monday, 22. June 2009

dsc00108
off to dxb

to the beach – again

Saturday, 23. August 2008

Dieses Mal nächtens. Und morgens halb 5 auf die illuminierte Stadt zuzuschwimmen in genau richtig temperierten Wasser für Nachtbaden – das ist einfach nur groß.

Kein Foto, denn Telefon und Salzwasser mögen sich nicht so recht. Dafür nur 3 Stunden Schlaf – aber das wars wert. Nun zurück an die Werkbank.

dawn in dubai

Saturday, 23. August 2008

kein foto, weil: mein moment.